Sonntag, 20. Februar 2011

cover / songlines


CD-Cover The Wichita Songlines (2010), 300dpi (print)"

cervantino callejon festival 2009

guanajuato pics - cervantino callejon festival 2009:

http://www.myspace.com/thewichita/photos/albums/cervantino-festival/1430789#mssrc=SitesPhotos_SP_AlbumCover_ViewAlbum

gaesteliste.de / songlines

Wer sich im Projektnamen und CD-Titel auf niemanden geringeres als Altmeister Jimmy Webb bezieht, dessen "Wichita Lineman" ein immer wieder gerne zitiertes Beispiel für zeitlos klassisches Songwriting ist, von dem darf man so einiges erwarten. Um es mal so zusagen: Jürgen Plank, seines Zeichens ansonsten Mitglied bei gleich mehreren Wiener Bands, übererfüllt diese Erwartungen eher sogar noch. Zumindest in Bezug auf haarsträubend komische Texte, in denen mehr amerikanische Lokalitäten verwurstelt werden, als in mancher Karriere weitgereister US-Veteranen. Das wird dann alles unscheinbar simpel präsentiert und klingt ganz unprätentiös und bescheiden. Das Überraschende dabei ist dann, wie gerne man dieser liebevoll aufbereiteten, aber eben sparsam gestalteten Liedermacher-Folklore mit Alt-Country-Touch zuhört - obwohl da nix erfunden oder revolutioniert wird und niemals auch nur der Hauch von Energie oder Spannung auftaucht. Und einen Song auf Spanisch gibt’s obendrein. Plank hat einfach den Bogen raus und das verstanden, was viele Songwriter eben nicht verstehen: Dass man etwas zu erzählen haben muss, damit einem jemand zuhört. Und sei es auch bisschen spinnert.

rootstime.be / songlines

Om één of andere reden dacht ik dat de cd “Songlines” van de groep ‘The Wichita’ werk zou bevatten van een Mexicaanse formatie. Niets is echter minder waar, want ‘The Wichita’ is het pseudoniem voor het meest recente soloproject van de Oostenrijkse singer-songwriter Jürgen Plank.
Die groepsnaam voor dit éénmansproject werd gekozen op basis van het nummer “The Wichita Lineman” uit het repertoire van de Amerikaanse songschrijver Jimmy Webb die in jaren ’60 hits pende voor o.a. The Supremes, Elvis Presley en Frank Sinatra.
De muziek die ‘The Wichita’ presenteert op “Songlines” bestaat uit een aantal alt.countrynummers waarbij de pedal steelgitaar rijkelijk wordt gehanteerd. Meteen al in albumopener “Love Ain’t Right, It Ain’t Wrong” bezingt Jürgen Plank op een simpel countrydeuntje een slecht afgelopen liefdesrelatie.
Die eerder aangehaalde Mexicaanse link is toch wel wat aanwezig in deze cd via de song “Mexico” en het in het Spaans gezongen slotnummer “Emperador Mexicano”. Ook Elvis Presley wordt vermeld in het nummer “I Never Made It Up To Memphis”, een reisambitie die misschien toch nog ooit door Plank zal worden waargemaakt om er zijn liedjes te gaan zingen.
‘The Wichita’ heeft een aantal roadsongs op deze plaat geplaatst. Zo gaat “Lourelei” over een meisje dat hij ontmoet zou hebben in de Canadese provincie Ontario. Ook hier zijn de mariachi-trompetten nadrukkelijk aanwezig, naast een subtiele verwijzing in de songtekst naar de gelijkaardige muziek van de formatie ‘Calexico’.
Titeltrack “Songlines” verhaalt over diverse gebeurtenissen tijdens een trip van Nashville, Tennessee via verschillende tussenstations naar Australië, een countrysong met vanzelfsprekend veel pedal steelgitaarklanken. Voor “Down The Road” en “The Boy Next Door” werd het accordeon van stal gehaald om de door ‘The Wichita’ uitgestippelde reisroutes muzikaal te begeleiden. Erg mooi zijn nadien ook nog “Nora Lee” en het zachtjes dansbare, instrumentale walsje in “Wichita Lament”.
Heike Mangold zorgt op de meeste liedjes voor zeer subtiel aanwezige harmony vocals, behalve bij het nummer “Chattanooga” waar Laura Rafedseder deze honneurs mag komen waarnemen. Zelf zingt Jürgen Plank op een zeer monotone wijze alsof hij zelf ongeïnteresseerd zou zijn in wat hij via zijn liedjes komt te vertellen.
Deze leuke lo-fi cd is alleszins zeer opvallend tussen het tegenwoordig aangeboden materiaal, wat misschien ook wel het primaire doel was van Jürgen Plank met zijn muzikale soloproject ‘The Wichita’.
(valsam)

folkworld.de / songlines

"Der Österreicher Jürgen Plank kann bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen verweisen. So hat er sich im Ersten Wiener Heimorgelorchester besonders dem Klangerlebnis elektronischer Heimorgeln verschrieben. Auf der CD "Songlines" die er unter dem Projektnamen The Wichita veröffentlicht, widmet er sich dem alternativen Countryfolk. Die dreizehn Lieder, die er unter minimalistischen Bedingungen mit einer Gitarre, einer Mundharmonika, etwas E-Orgelgepiepse, seinem Gesang und einer weiblichen Begleitstimme eingespielt hat, zeigen, dass man manchmal nicht die großen Bands und Orchester benötigt, um musikalische Qualität zu erzeugen. Die Songs klingen zwar alle ähnlich und sind simpel gestrickt. Trotzdem sind es allesamt sehr unterhaltsame Countrysongs, die sich schnell nachspielen lassen, wenn man denn will. Ein guter Grundstock für Abende am Feuer, mit oder ohne eigene Gitarre. Simpel und schön." (www.folkworld.de/Karsten Rube)

mica.at / songlines

> interview

videos


video: love ain't right, it ain't wrong


video: 100 rainy days


"wintersnow"


video: "das rad - the whiteout"


ecorder interview

countryhome / songlines

http://www.countryhome.de/interviews/interview_deu_2010/plank.htm

yousoundgreat.wordpress.com / songlines

"'Songlines', das schöne kleine Country-Album von The Wichita...()..." (yousoundgreat.wordpress.com)

wuk info intern / songlines

"Ein schönes Album, das nicht viel Aufhebens macht, aber fein klingt." (wuk info intern)

ecorder / songlines

Jürgen Plank plus Unterstützung zwischen Folkrock und Country-Pop. Mediterranen Einflüssen ebenfalls nicht abgeneigt.
The Wichita. Das ist der Multiinstrumentalist Jürgen Plank, der bei seinem musikalischen Soloprojekt zeitweise auch Unterstützung durch die charismatischen Stimmen von Heike Mangold sowie von Laura Rafetseder (Frontfrau der Band "Laura and the Comrats") bekommt. Der Sound von "The Wichita" bewegt sich zwischen Folkrock und Country-Pop. Der mediterrane Einfluss auf die Songs des Albums, ist vor allem im Lied "Emperador Mexicano" deutlich zu hören. Nicht zuletzt wegen den verwendeten mediterranen Rhythmen, sondern vor allem da dieses Lied vollständig auf spanisch eingesungen wurde und es ihm somit soviel Authentizität verleiht, dass man selbst beinahe glauben könnte sich an einem der zahlreichen spanischen Strände zu befinden und die Sonnen beim Untergehen zu beobachten. "Songlines" ist geprägt von melodisch- melancholischen Rhythmen und der unverwechselbaren Stimme von Jürgen Plank, der von Geschichten zum nachdenken und träumen singt. Liebe und Sehnsucht spielen hierbei eine große Rolle. Das ist vor allem in Liedern wie "Love ain't Right, it ain't wrong" oder "Mexico" deutlich zu hören. Auch wenn die Songs des Albums zeitweise ein wenig monoton sind und ich mir persönlich mehr Lieder auf Spanisch gewünscht hätte, da genau diese es sind die dem Album großen Charme verleihen, ist "Songlines" ein sehr gelungenes Album und auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
(Wednesday, 23 June 2010) - Lukas Cioni

fm4 / songlines

"...()... gewitzte und schräge Akustiksongs...()..." (fm4.orf.at/stories/1644947)

amazon.de / songlines

"Die Platte ist wohltuend sparsam instrumentiert und gewinnt noch bei mehrfachem Hören. ...()... Wer alternative Country und Singer songwriter mit einprägsamen Stimmen mag,wird Freude an dieser Cd haben!" (www.amazon.de)

skug / songlines

„Es gibt einen nicht exakt abgegrenzten, imaginären, geografischen Raum im Bereich der Country- und Folk-Pop-Musik, der ungefähr den Südwesten der USA umfasst. Reno, Nevada ist vielleicht der westlichste Punkt dieser Landkarte, im Osten liegt die Grenze möglicherweise an einer krummen Linie zwischen Tallahassee und Chattanooga. Aber, was wissen wir schon über Orte wie Albuquerque oder Amarillo, außer dass in diesen Songs jemand gerade von dort abgehauen ist oder eben dort hin will. Auch die Helden in den Songs von The Wichita bewegen sich in dieser mythischen Gegend, und das ist wohl als Referenz an Vorbilder, Wegbereiter, Rock’n’Roll-Saints zu verstehen. ...()... Großteils ist die Musik gitarrenlastig, mit Slides, verwehter Munharmonika, gelegentlich tönen Mariachi-Bläser und das alles im Zeichen der Entschleunigung. In den mehr oder weniger dramatischen Storys, die in den Songs erzählt werden, geht es um verlorene und gefundene Liebe, rastloses Umherziehen, traurige und fröhliche Loser und Sometimes-Winner. ...()... In ‚Sneak Out’ vertschüsst sich ein Unglücksrabe von Musiker aus der Galaxie und mit ‚Nora Lee’ beschert und The Wichita eine waschechte Murder Ballad.“ Jenny Legenstein (skug 83, S.41)

kulturservice.steiermark.at / songlines

„The Wichita macht Musik im Sinne des klassischen Singer-/Songwritertums der amerikanischen Schule, die oberflächlich betrachtet nicht versucht, krampfhaft komplex zu werden, und dennoch im Gesamten genug Raffinesse hat, mehrschichtig zu wirken.“ (Hannes Luxbacher, kulturservice.steiermark.at)
> text

the gap / songlines

„...spielt geschickt mit der oft platten Country-Attitüde, holt sie vom verstaubten Podest und füllt sie mit Passion. Ein kontemplativ ausgewogenes Album für überzeugte Zuhausebleiber und Menschen mit Humor.“ (Gerald Stocker, the gap)

korso / songlines

"...()... wunderbares und überraschenderweise völlig pathos-freies traurig-melancholisches Liedgut ...()... . Gewidmet ist das Ganze dem Genre „Alternative Country vom unteren Ende des Hubstaplers aus gesehen“, so Plank, und läuft in unseren analogen Autoradiogeräten bereits in schwerer Rotation.“
(DJ Kolchos/DJ Sowchos korso 04/2010)

unique / songlines

"Nein, mensch kann nicht glauben, dass Jürgen Plank eigentlich aus Österreich kommt und noch nie in Nordamerika gewesen ist. Der umtriebige Musiker ...()... hat eine große musikalische Vorliebe für Mexiko und die USA, für Mariachi-Musik und Country, für Hobos und Cowboys. ...()... Mangold und Plank machen einfach gestrickten, zumeist ruhigen und mitunter melancholischen ‚alternative country’ und entführen uns, wenn über Reisen, Hobos, Liebe, Fruaen, Verbrechen und klingende Orte in Nordamerika oder Mexiko gesungen wird, gedanklich in die Desierto de la Soledad oder den Wilden Westen. Um allerdings mit dem Genre bewusst und auch humorvoll zu brechen, sind die Texte mit Bezügen zu anderen Ländern angereichert, was für Countrysongs eher unüblich ist. Super Debüt! Hier funktioniert das Musikhören als Reise im Kopf.“ (Martin Zellhofer, Unique, Juni 2010)

thexoomo.info / songlines

"JÜRGEN PLANK (ERSTES WIENER HEIMORGELORCHESTER) debütiert mit seinem Solo-Projekt THE WICHITA: Songlines präsentiert dreizehn staub-trockene, charmante Songs besten Alternative Countrys.
Nach zehn Jahren eifrigen Musizierens und Komponierens war es für den Wiener an der Zeit, mit seiner verborgenen Liebe ans Licht der Öffentlichkeit zu treten: benannt nach dem weltbekannten und viele Male gecoverten JIMMY WEBB-Song The Wichita Lineman, ist THE WICHITA sein Solo-Projekt, bei dem PLANK zur melancholischen Reise durch imaginäre Prärie-Landschaften einlädt. In charmantem Lo-Fi-Sound gehalten, nimmt der Multi-Instrumentalist bei allem Respekt vor dem Genre auch mal eine satirische Erzähl-Haltung ein, etwa wenn er den Mythos des lonesome cowboys beschwört. Dreizehn staubtrockene, lupenreine Alternative Country-Songs aus eigener Feder und komplett alleine eingespielt – begleitet von der engelshaften Stimme Heike Mangolds und Gastsängerin LAURA RAFETSEDER (LAURA & THE COMRATS,) beim Stück Chattanooga."

in music / songlines

„Mit viel Liebe zum Detail, Rafinesse und einem Augenzwinkern im Gesicht bringen uns die 13 Songs eine Hommage an die zeitgemäße Heimatmusik vom Land jenseits des großen Teiches näher.“
(Florian Hauck, In Music, D)

musikmarkt / songlines

„...()... präsentiert The Wichita sehr reduzierte gehaltene, sehr feine melancholische Americana-Songs.“ (Musikmarkt, D)

landeszeitung lüneburg / songlines

„Zwischen Country- Pop- und Weltmusik bewegt sich die Musik der Band The Wichita. Steel Guitars und die sehr ruhige Stimme von Jürgen Plank ziehen sich durch die kompletten 13 Songs durch.“
(Landeszeitung Lüneburg)

stadtmagazin terz / songlines

"Hier fehlt den Songs eigentlich nur Grillenzirpen und ab und an das Signal des in der Ferne vorbeifahrenden Güterzugs, das die Hobos ruft. Americana wird hier regelrecht zelebriert, ruhig, zurückhaltend, fragil und nicht selten melancholisch, deren Sehnsuchtsorte werden fleißig aufgereiht wie falsche Perlen an einer Kette, denn das Ganze kommt von einem waschechten Wiener, und Jürgen Plank, der schon beim dort ansässigen Heimorgelorchester oder Lassos Mariachis aktiv ist, reitet wahrscheinlich eher die U4 als die Grenze nach Mexiko. Nette Sache, das." (Stadtmagazin Terz, Düsseldorf, Oktober 2010)

roteraupe / songlines

"Eigentlich ist bei The Wichita alles ziemlich klein. Das musizierende Personal ist recht überschaubar, besteht es doch in erster Linie aus Jürgen Plank, der The Wichita seit mehr als zehn Jahren hegt und pflegt und sich auf „Songlines“ nur punktuell von Heike Mangold und Laura Rafetseder (auf „Chattanooga“) gesanglich ein wenig unterstützen lässt. Auch musikalisch gesehen sind die 13 Stücke auf dem ersten Wichita-Album eher reduziert und konzentrieren sich vor allem auf akustische Gitarre, die bei Bedarf von Mundharmonika, Steel-Guitar und ein wenig Elektronik ergänzt wird. Allerdings gibt es kein „eigentlich“ ohne ein „aber dennoch“ und so strahlen die liebenswerten Country-Songs von The Wichita auf der anderen Seite eben doch ein Gefühl von schier unendlicher Weite aus.
„Songlines“ nimmt einen aus dem Wohnzimmer-Studio mit nach draußen in die weite Welt, führt einen von Alaska über Coney Island und New Orleans bis hinunter nach Mexiko und erzählt unterwegs von gebrochenen Herzen, gescheiterten Existenzen und dem Leben auf der Straße. Der Geist von Johnny Cash ist da nicht weit, Willie Nelson auch nicht, und irgendwo an der nächsten Ecke warten Chris Cacavas und Calexico. Irgendwann hat man als Hörer dann vergessen, dass diese Platte voller kleiner Songs und großer Illusionen aber gar nicht in Amerika, sondern mitten in Österreich entstanden ist."
(Christoph, www.roteraupe.de)

kurier / songlines

"The Wichita suchen ihr Heil in einem vagen amerikanischen Irgendwo. Gefunden haben sie auf "Songlines" herrlich brüchigen Country-Folk."
(Guido Tartarotti, Kurier, 6.6.2010)

discographie

The Wichita: "Some Poems" (2013, Lindo Records)
The Wichita: "5 Great Love Songs" (2011, Lindo Records)


The Wichita: "Songlines" (2010, Lindo Records)

VA: "Poem/e" (2009, pumpkin)

VA: "Projekt 8" - The Wichita: Emperador Mexicano (2008, Lindo Records)

VA: "Schubert is not dead" - The Wichita: Der Neugierige (2007, pumpkin)

VA: "1967" - The Wichita: Fast Boat To Sydney (2006, pumpkin)

VA: "HymneAN" - The Wichita: Ode To A Pair Of Brown Eyes, (2005, pumpkin)




live

Fri 26.02.2011: The Wichita @ Cafe Concerto, Gürtel, 1160 Wien, Johnny Cash-Tribute, 20:30h

contact

thewichita ( at ) gmail.com